Willkommen bei Delphintherapie für Larissa

Meine Diagnosen

Leider hat es mich ganz schön erwischt. Hier möchte ich meine vielen Diagnosen aufzählen. Mit hundert prozentiger Sicherheit sind das bestimmt nicht alle, denn vieles kann einfach nicht wirklich genau festgestellt werden...

Apallisches Syndrom

Das Apallische Syndrom ist ein Krankheitsbild in der Neurologie , das durch schwerste Schädigung des Gehirns hervorgerufen wird. Dabei kommt es zu einem funktionellen Ausfall der gesamten Großhirnfunktion oder größerer Teile, während Funktionen von Zwischenhirn, Hirnstamm und Rückenmark erhalten bleiben. Dadurch wirken die Betroffenen wach, haben aber aller Wahrscheinlichkeit nach kein Bewusstsein und nur sehr begrenzte Möglichkeiten der Kommunikation mit ihrer Umwelt. In Deutschland wird von wenigstens 10.000 Betroffenen ausgegangen. Weitgehende Synonyme sind Wachkoma und Lucid Stupor.
(Quelle: Wikipedia)

Hypoxische Enzephalopathie

Die Enzephalopathie ist ein Sammelbegriff für krankhafte Veränderungen des Gehirns unterschiedlicher Ursache und Ausprägung. Der Begriff wird im Allgemeinen nur für Veränderungen verwendet, die das Gehirn als Ganzes und nicht nur einzelne Gehirnabschnitte betreffen.
(Quelle: Wikipedia)

Tetraspastik

Die Tetraspastik bezeichnet die Lähmung aller vier Extremitäten (Arme und Beine) als Folge der Schädigung der Pyramidenbahn beider Seiten. Die Übertragung von motorischen Impulsen vom Gehirn zum Muskel erfolgt in mehreren Etappen. Zuerst wird der Bewegungsimpuls vom Gehirn über die Pyramidenbahn bis zum Rückenmark übertragen. Kommt es in diesem Bereich zu einer Unterbrechung (zentrale oder spastische Lähmung), so zeigt diese Lähmung keine Muskelatrophie (Muskelschwund), sondern gesteigerte Muskeleigenreflexe, typische Pyramidenbahnzeichen wie zum Beispiel das Babinskizeichen und eine Erhöhung des Widerstandes gegen passive Bewegung der betroffenen Muskel (spastische Tonuserhöhung). Wenn eine solche Lähmung alle vier Extremitäten betrifft, spricht man von Tetraspastik.
(Quelle: Wikipedia)

Schwerste Funktionsstörung der Sehbahn - Verdacht auf Rindenblindheit

Rindenblindheit oder auch "blindes Sehen" (engl. Blindsight) ist eine Form der Erblindung, bei der nicht das Auge erkrankt ist, sondern die primäre Sehrinde im Kortex im Gehirn. Dabei bleiben die mehr als zehn verschiedenen Nervenbahnen, über die die Augen normalerweise ihre Signale an die Sehrinde weiterleiten, intakt. Daher erfolgt bei Rindenblindheit eine Übertragung von Bildern ins Gehirn, jedoch werden diese nicht in das Bewusstsein überführt.
(Quelle: Wikipedia)

Symptomatische Epilepsie

Epilepsie, im Deutschen die Fallsucht oder auch Krampfleiden genannt, bezeichnet ein Krankheitsbild mit mindestens einem spontan auftretenden Krampfanfall, der nicht durch eine vorausgehende erkennbare Ursache hervorgerufen wurde. Ein solcher epileptischer Krampfanfall ist Folge paroxysmaler synchroner Entladungen von Neuronengruppen im Gehirn, die zu plötzlichen unwillkürlichen stereotypen Verhaltens- oder Befindensstörungen führen. Zur Diagnose wird die Krankengeschichte erhoben und eine Hirnstromkurve (Elektroenzephalogramm, EEG) abgeleitet. Auch bildgebende Untersuchungen gehören zur Routinediagnostik, während speziellere Verfahren besonderen Fragestellungen vorbehalten sind. Die Behandlung besteht zunächst in der Gabe von krampfunterdrückenden Medikamenten. In therapieresistenten Fällen kommen auch andere Methoden bis hin zur Epilepsiechirurgie zum Einsatz. Eine Epilepsie hat für den Betroffenen vielfältige Auswirkungen auf das Alltagsleben, die in der Behandlung ebenfalls Berücksichtigung finden sollten.
(Quelle: Wikipedia)

Neurogene Dysphagie

Eine Dysphagie oder Schluckstörung tritt auf, wenn eine der am Schluckakt beteiligten Strukturen in ihrer Funktion bzw. deren Zusammenwirken beeinträchtigt ist. Da Schluckstörungen erhebliche Beeinträchtigungen des körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens nach sich ziehen, bedürfen sie immer einer Abklärung.
(Quelle: Wikipedia)

Hüft-Luxation (operiert am 5. November 2008)

Eine Luxation ist ein vollständiger oder unvollständiger Kontaktverlust gelenkbildender Knochenenden. Als luxierter Knochen wird immer der körperfernere Knochen bezeichnet. Eine Luxation stellt grundsätzlich eine schwere Schädigung eines Gelenkes dar.
(Quelle: Wikipedia)

Schwere Entwicklungsretardierung

Wahrnehmungsstörungen

und diverse Kleinigkeiten

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© Petra Löllgen