Willkommen bei Delphintherapie für Larissa

Meine Klinikaufenthalte

Seit dem Vorfall am 19. Mai 2006 musste ich immer wieder in unterschiedliche Kliniken. Manche Aufenthalte waren ganz in Ordnung, andere frustrierend, wieder andere mit Schmerzen verbunden...

19.05.2006 bis 21.06.2006 Ostalbklinikum Aalen Akutklinik
21.06.2006 bis 11.09.2006 Kinderklinik Schömberg Frühreha, Botox-Behandlung
04.10.2006 bis 18.10.2006 Kinderklinik Schömberg Hilfsmittelanpassung
09.04.2007 bis 27.04.2007 Kinderklinik Schömberg Intensivtherapie
21.08.2008 bis 12.09.2008 Behandlungszentrum Vogtareuth Epilepsiekontrolle, Diagnostik, Botox-Behandlung
04.11.2008 bis 10.11.2008 RKU Ulm Hüft-OP
05.02.2009 bis 09.04.2009 Jugendwerk Hegau - Gailingen Reha - Intensivtherapie -
Epilepsiekontrolle - Schluckdiagnostik
01.11.2009 bis 04.11.2009 RKU Ulm Metallentfernung aus der Hüfte
22.03.2010 bis 15.05.2010 Jugendwerk Hegau - Gailingen Reha, Intensivtherapie, Epilepsiekontrolle

Meine Therapien

Damit ich möglichst viel wieder lernen kann, muss ich ganz viel üben und trainieren. Das ist meistens sehr anstrengend und mühsam. Aber meine Mami lässt mich einfach nicht in der Ecke sitzen. Sie kämpft für mich...

Physiotherapie dreimal wöchentlich in der Schule
Logopädie zweimal wöchentlich in der Schule - derzeit aber Pause wegen Personalmangel - Praxen außerhalb der Schule sind alle voll
Ergotherapie momentan Pause - bzw. im Austausch mit Physio in der Schule
Unterstützte Kommunikation einmal wöchentlich in der Schule
Schwimmen jede zweite Woche in der Schule
Hippotherapie zur Zeit Pause
Delphintherapie jeweils zwei Wochen Sommerferien 2010
Sommerferien 2013

Auch zuhause übt meine Mami viel mit mir.

Ich muss immer wieder in meinem Stehgerät stehen, mich auf meinem Rollbrett vorwärts schieben oder auf dem Schoß sitzen und meinen Kopf zu halten versuchen.

Seitdem ich einen Gehtrainer habe, darf ich auch für meine Mami rückenschonend laufen probieren. Mami sagt immer: "Motti, du kannst doch nicht laufen, wenn du nicht mal deinen Kopf halten kannst!" Aber das ist mir egal - ich will einfach. Manchmal kann ich auch ganz schön lange Zeit meckern, bis Mami mich aus meinem Stuhl holt und mit mir läuft. Das macht richtig Spaß.

Ganz neu habe ich auch einen Pörnbacher Keil bekommen. Da muss ich dann versuchen mich auf die Ellbogen zu stützen und den Kopf heben … das geht sooooo schwer und ich bin danach immer total erschöpft. Aber ich übe fast jeden Tag. Sogar in der Schule werde ich zweimal in der Woche auf dem Pörnbacher Keil gelagert. Ich bekomme immer mehr Kraft im Nacken - aber für dauerhaftes Kopfhalten reicht es einfach noch nicht aus.

[ Zum Seitenanfang ]


© Petra Löllgen